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Rüblikuchen

Rüblikuchen ist eine bekannte schweizer Kuchenspezialität. Durch die Verarbeitung von Karotten ist der Kuchen sehr saftig und schmeckt nach einigen Tagen noch hervorragend. Für Gäste wird der Kuchen typischerweise mit Zuckerguss und Marzipankarotten verziert. Dieser Kuchen wurde heute nur mit Puderzucker bestäubt und macht so auch schon einiges her.

Da ich auf eine weizenarme Ernährung achte, verwende ich hauptsächlich Dinkelmehl oder beispielsweise Kamutmehl. Kamut ist ein Urweizen, welches nicht mit anderen Getreiden gekreuzt oder gentechnisch verändert werden darf und somit für die Verdauung verträglicher ist. Ihr könnt jedoch geschmacklich auch auf normales Weizenmehl zurückgreifen, falls ihr nur dies zuhause habt. Nun aber zu dem Rezept.


Zutaten:

240gr. geriebene Karotten
130gr. gemahlene Haselnüsse 
20gr. Mandelstifte oder andere gehackte Nüsse
100gr. weißen Zucker
100gr. Rohrzucker
3 Eier
120gr. Sonnenblumenöl (Achtung in Gramm)
100gr. Dinkelmehl
100gr. Kamutmehl (alternativ Dinkelmehl)
1TL Backpulver
1TL Natron
1TL Zimt
1 Prise Salz


Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Karotten schälen und fein raspeln. Dieses wird dann zusammen mit den Haselnüssen und den Mandelstiften in einer Schüssel gemischt und für später beiseite gestellt.

Zucker, Rohrzucker, Eier und Öl in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührer cremig rühren.

Mehl mit Backpulver und Natron in einem Mehlsieb mischen und während dem Rühren immerzu in den Teig sieben. Den Zimt und eine Prise Salz dazugeben und gut verrühren. Zerkleinerte Nüsse und Karotten unterheben. 

Der Teig wird nun in eine gefettete Springform gegeben und 30 Minuten bei 180 Grad Umluft gebacken.

Tipp: Der Kuchen ist extra nicht so süss gehalten. Also für die süßen Feinschmecker empfehle ich mehr Zucker zu verwenden oder einen Zuckerguss auf den Kuchen zu streichen.

Viel Spass beim Backen!









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